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Pad See Ew: Thailands Streetfood-Klassiker mit breiten Reisnudeln, knackigem Gemüse und Ei

Manchmal braucht es nur einen heißen Wok und wenige gute Zutaten, um pures Streetfood‑Glück auf den Teller zu zaubern: Pad See Ew ist genau so ein Gericht – herzhaft, leicht karamellisiert und in Minuten fertig. In Thailand gilt es als schneller Favorit für jede Tageszeit, weil die breiten Reisnudeln die dunkle Sojasoße so herrlich aufsaugen.

Zutaten (für 2–4 Personen)

Für die Nudeln und das Gemüse:
– 300 g frische breite Reisbandnudeln (alternativ 200 g getrocknete, in warmem Wasser 30–40 Minuten eingeweicht und gut abgetropft)
– 200–250 g Gai Lan (chinesischer Brokkoli), alternativ Brokkoli oder Pak Choi
– 2 Eier (Größe M)
– 200–250 g Hähnchenbrust, Rind, Garnelen oder fester Tofu (optional)
– 2–3 EL neutrales Öl (z. B. Erdnuss- oder Rapsöl)
– 2–3 Knoblauchzehen, fein gehackt

Für die Soße (vorab verrühren):
– 1½ EL helle Sojasoße
– 1½ EL dunkle Sojasoße (thailändische oder chinesische Art)
– 1 EL Austernsoße (für vegan: Pilz‑Austernsoße)
– 1 TL Fischsoße (für vegetarisch/vegan weglassen und mit etwas heller Sojasoße ausgleichen)
– 1 TL Zucker oder Palmzucker
– 1 Prise weißer Pfeffer

Zum Servieren (optional, typisch thailändisch):
– Limettenspalten
– Chiliflocken
– Prik Nam Pla (Fischsoße mit frischer Chili) bzw. Sojasoße mit Chili für vegetarisch/vegan

Zubereitung Schritt für Schritt

1) Vorbereitung der Nudeln: Frische Reisnudeln vorsichtig voneinander lösen – sie brechen leicht. Bei getrockneten Nudeln nach dem Einweichen gründlich abtropfen, mit Küchenpapier trocken tupfen und optional mit 1 TL Öl vermengen, damit sie nicht zusammenkleben. Tipp: Zu feuchte Nudeln dämpfen statt zu braten – gut trocknen lassen!

2) Gemüse und Protein: Gai‑Lan‑Stiele in 4–5 cm lange Stücke schneiden, die zarteren Blätter grob zerteilen. Fleisch, Garnelen oder Tofu in mundgerechte Streifen schneiden und leicht salzen. Eier in einer kleinen Schüssel aufschlagen und nur kurz verquirlen (so bleiben schöne, zarte Rührei‑Streifen).

3) Soße mischen: Alle Soßenzutaten in einer Schüssel verrühren, bis sich Zucker auflöst. Zielgeschmack: salzig‑würzig mit einer sanften Süße – die dunkle Sojasoße sorgt für die typische Farbe und das leicht karamellige Aroma.

4) Wok aufheizen: Einen großen Wok (oder eine breite schwere Pfanne) auf hohe Hitze bringen, bis er sichtbar heiß ist. 1 EL Öl hineingeben, Knoblauch 5–10 Sekunden rühren, bis er duftet – nicht bräunen lassen, sonst wird er bitter.

5) Protein anbraten: Fleisch/Garnelen/Tofu zugeben und unter Rühren 1–2 Minuten kräftig braten, bis fast gar. Herausheben und beiseitestellen. Hitze kurz hochdrehen, damit der Wok wieder sehr heiß wird.

6) Gemüse braten: Bei Bedarf ½ EL Öl ergänzen. Zuerst die dickeren Gai‑Lan‑Stiele 60–90 Sekunden rühren, dann die Blätter zugeben und weitere 20–30 Sekunden zusammenfallen lassen. Ebenfalls herausheben. Tipp: Kräftige Hitze sorgt für Röstaromen, das Gemüse bleibt knackig.

7) Nudeln bräunen: Restliches Öl in den heißen Wok geben. Nudeln in einer möglichst gleichmäßigen Schicht hineinlegen und 20–30 Sekunden in Ruhe lassen – so bekommen sie die begehrten angerösteten Stellen. Dann die dunkle Sojasoße anteilig über die Nudeln träufeln und alles schwungvoll, aber behutsam wenden. Wenn die Nudeln beginnen zu glänzen und leicht gebräunte Kanten zeigen, bist du auf dem richtigen Weg.

8) Alles zusammenführen: Protein und Gemüse zurück in den Wok geben. Die vorbereitete Soßenmischung über die Nudeln gießen. Jetzt 30–60 Sekunden zügig rühren und schwenken, bis alles gleichmäßig überzogen ist. Achte darauf, die Nudeln nicht zu zerreißen – lieber anheben und wenden als wild rühren.

9) Eier einarbeiten: Nudeln an den Rand schieben, in die freie Mitte 1 TL Öl geben. Eier hineingleiten lassen, kurz anstocken lassen, dann mit dem Spatel sanft verrühren. Sobald sie zu weichen, goldgelben Flocken geworden sind, unter die Nudeln heben. Konsistenz‑Check: Die Soße sollte die Nudeln seidig umhüllen, ohne am Pfannenboden zu stehen.

10) Abschmecken und servieren: Mit weißem Pfeffer abrunden, bei Bedarf mit etwas Fischsoße/Sojasoße oder Zucker feinjustieren. Mit Limette und Chiliflocken servieren – frische Säure macht das Gericht lebendiger und balanciert die Würze.

Tipps für perfektes Pad See Ew

– Wok nicht überladen: Brate notfalls in zwei Portionen, damit die Hitze bleibt und die Nudeln braten statt dämpfen.
– Richtiger Nudelbiss: Frische Nudeln sind ideal. Bei getrockneten unbedingt nur so lange einweichen, bis sie biegsam sind – sie garen im Wok nach.
– Die richtige Farbe: Die dunkle Sojasoße sorgt für die typische, leicht karamellige Bräunung. Nicht zu früh wässern – erst bräunen, dann mit Soße glasieren.
– Vegetarisch/vegan: Fischsoße durch helle Sojasoße plus einen Spritzer Limette ersetzen; Austernsoße durch Pilz‑Austernsoße tauschen. Tofu vorher trockenpressen und knusprig anrösten.

Guten Appetit – und viel Spaß beim Nachkochen dieses thailändischen Streetfood‑Lieblings!

Quellen (zur Vertiefung, SEO‑optimiert): Pad See Ew – Hintergrund & StilSerious Eats – Technik & Wok‑TippsHot Thai Kitchen – Authentische Zutaten & Varianten

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