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Massaman Curry (Gaeng Massaman): Zartes Rind mit Kartoffeln und Erdnüssen – authentisch, cremig, einfach

Sanft, warm-würzig und herrlich nussig: Massaman Curry ist Thailands cozy comfort food – entstanden aus der Begegnung südthailändischer Küche mit persischen Gewürzen. Dieses Rezept bringt dir den Klassiker als alltagstaugliche Version in die Küche, ohne an Tiefe zu sparen.

Zutaten (für 3–4 Portionen)

– 400–500 g Rinderschmorstück (z. B. Rinderschulter) oder alternativ Hähnchenschenkel ohne Knochen
– 2–3 EL Massaman-Currypaste (nach gewünschter Schärfe)
– 400 ml Kokosmilch (dick-cremig, gut schütteln)
– 200–250 ml Wasser oder Rinderfond
– 300 g festkochende Kartoffeln, geschält und in 3–4 cm Stücke geschnitten
– 1 große Zwiebel, in grobe Spalten geschnitten
– 2 EL neutrales Öl (z. B. Erdnuss- oder Rapsöl)
– 2 EL Fischsauce (oder Sojasauce für eine pescetarische/leichte Variante)
– 1–2 EL Palmzucker oder brauner Zucker
– 1–1,5 EL Tamarindenpaste (je nach Säure)
– 40–60 g geröstete, ungesalzene Erdnüsse
– 1 Zimtstange
– 3 grüne Kardamomkapseln, leicht angedrückt
– 1 Sternanis (optional, aber empfehlenswert)
– 2 Lorbeerblätter
– 1–2 EL Limettensaft (zum Abrunden)
– Optional: 1–2 Karotten in groben Stücken; 1 rote Chili in Ringen für etwas mehr Schärfe
– Zum Servieren: Jasminreis, Limettenspalten, frischer Koriander

Zubereitung – Schritt für Schritt

1) Fleisch vorbereiten: Rind trocken tupfen und in 3–4 cm große Würfel schneiden. Große Sehnen dranlassen – sie schmelzen später zu Zartheit. Mit 1 Prise Salz würzen.

2) Kokoscreme „aufsplitten“: Eine dicke Schicht Kokosmilch (ca. 3–4 EL von der Dose) mit dem Öl in einem schweren Topf auf mittelhoher Hitze 2–3 Minuten köcheln, bis sich etwas Kokosfett trennt und glänzt. Das ist der Trick für intensives Aroma.

3) Paste rösten: Currypaste in die heiße Kokoscreme geben und 1–2 Minuten rühren, bis sie duftet und sich dunkel glänzend mit dem Fett verbindet. Tipp: Wenn es leicht am Topfboden haftet, 1–2 EL Kokosmilch nachgießen und lösen – so karamellisieren die Aromen ohne zu verbrennen.

4) Fleisch anrösten: Rind zugeben und rundum 2–3 Minuten anbraten, damit es Farbe nimmt und die Paste gut anhaftet.

5) Würzende Gewürze: Zimtstange, Kardamom, Sternanis und Lorbeer einstreuen, 30 Sekunden mitrösten. Die Küche duftet jetzt warm-würzig.

6) Flüssigkeit und Zwiebel: Restliche Kokosmilch plus 200–250 ml Wasser/Fond angießen, Zwiebelspalten dazu. Aufkochen, dann Hitze auf klein stellen und mit halb aufgelegtem Deckel 40–60 Minuten leise simmern, bis das Fleisch zart ist. Tipp: Es soll gerade so „blubbern“, nicht wild kochen – so bleibt das Fleisch saftig.

7) Kartoffeln und Erdnüsse: Kartoffeln (und optional Karotten) sowie die Hälfte der Erdnüsse einrühren. Weitere 15–20 Minuten sanft garen, bis die Kartoffeln weich sind. Rühre alle 5 Minuten um, damit nichts ansetzt. Falls die Soße zu dick wird, schluckweise Wasser hinzufügen.

8) Abschmecken wie in Thailand: Mit Fischsauce (salzig), Palmzucker (süß) und Tamarinde (säuerlich-fruchtig) in Balance bringen. Beginne mit 2 EL Fischsauce, 1 EL Zucker und 1 EL Tamarinde; dann nach Geschmack feintunen. Ziel ist ein runder, leicht nussiger, mild-süß-salziger Geschmack mit sanfter Säure.

9) Finale Konsistenz: Die Soße ist perfekt, wenn sie seidig am Löffel haftet und beim Rühren Spuren zieht. Ist sie zu dünn, 5–10 Minuten offen einkochen. Zu dick? Mit etwas heißem Wasser lockern.

10) Servieren: Lorbeer, Zimt, Kardamom und Sternanis entfernen. Mit Limettensaft frisch machen, restliche Erdnüsse und nach Wunsch Chili darüberstreuen. Mit duftendem Jasminreis, Limettenspalten und Koriander servieren.

Tipps, Varianten & Beilagen

– Schnellvariante: Hähnchenschenkel brauchen oft nur 25–35 Minuten Gesamtgarzeit. Kartoffeln dann früher zugeben.
– Vegetarisch: Fester Tofu (in Würfeln) und Süßkartoffel statt Fleisch verwenden, Fischsauce durch helle Sojasauce ersetzen. Ein Schuss Erdnussmus verstärkt die Nussigkeit.
– Extra Tiefe: 1 TL geröstetes Koriandersaat- und 1/2 TL Kreuzkümmelpulver mit der Paste anrösten. Das hebt die warmen, „massaman-typischen“ Noten.
– Schärfe justieren: Massaman ist traditionell mild. Wer es pikant mag, gibt zum Schluss frische Chili oder 1/2 TL Chili-Flocken hinzu.
– Meal-Prep: Das Curry schmeckt am nächsten Tag noch besser – Gewürze und Tamarinde verbinden sich. Im Kühlschrank 2–3 Tage haltbar, gut aufwärmen und mit etwas Wasser wieder seidig rühren.

Warum dieses Massaman-Curry gelingt

– Die Currypaste wird im Kokosfett geröstet – das intensiviert Aroma und Farbe.
– Langsames Simmern macht das Fleisch butterzart.
– Die Balance aus salzig (Fischsauce), süß (Palmzucker) und sauer (Tamarinde/Limette) ist der Schlüssel zum authentischen Geschmack.

Quellen

• Massaman Curry – Hintergrund und Geschichte (Wikipedia): https://en.wikipedia.org/wiki/Massaman_curry • Technik des „Curry Frying“ mit Kokoscreme (Hot Thai Kitchen): https://hot-thai-kitchen.com/massaman-curry/ • Geschmacksausgleich süß–sauer–salzig in Thai-Currys (Serious Eats): https://www.seriouseats.com/thai-curry-primer • Gewürzprofil und Varianten von Massaman (Thai Food Master): https://thaifoodmaster.com/

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