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Som Tam (Thai Papaya‑Salat): Knackig, scharf und süß‑sauer – der erfrischende Klassiker in 20 Minuten

Frisch, frech, fantastisch: Som Tam ist Thailands berühmter Papaya‑Salat – ein echtes Geschmacksfeuerwerk aus süß, sauer, salzig und scharf. Ich habe ihn zum ersten Mal an einem Garküchen-Stand in Bangkok probiert und seitdem gehört er zu meinen Lieblingsrezepten für heiße Tage.

Zutaten (für 2–4 Personen)

  • 500 g grüne, unreife Papaya (alternativ: feste Kohlrabi oder grüne Mango)
  • 1 kleine Karotte (optional, für Farbe)
  • 8–10 Kirschtomaten, halbiert
  • 8–10 grüne Bohnen (Schnittbohnen oder yardlong beans), in 3 cm Stücke geschnitten
  • 2–3 Knoblauchzehen
  • 2–4 Thai-Chilis (nach Schärfetoleranz; entkernt für milder)
  • 3 EL Fischsauce (oder helle Sojasauce für eine vegetarische/vegane Version)
  • 3 EL frisch gepresster Limettensaft (ca. 2 Limetten)
  • 2 EL Palmzucker (alternativ: brauner Zucker oder Kokosblütenzucker)
  • 2 EL getrocknete Garnelen (optional; weglassen für vegetarisch/vegan)
  • 3 EL grob gehackte, geröstete Erdnüsse
  • 1–2 EL warmes Wasser (falls nötig, um den Zucker aufzulösen)
  • Optional: 1–2 EL getoastete Reisflocken (Khao Khua) für extra Nussigkeit

Küchen-Setup

  • Mörser & Stößel (ideal: Tonmörser mit Holzstößel; notfalls eine große Schüssel + Holzlöffel)
  • Julienne-Schäler, Spiralschneider oder scharfes Messer
  • Schneidebrett, Schüssel mit Eiswasser, Sieb

Zubereitung – Schritt für Schritt

  1. Papaya vorbereiten: Die grüne Papaya schälen, halbieren und die Kerne entfernen. Mit Julienne-Schäler in feine Streifen schneiden. Tipp: Lege die Streifen 5–10 Minuten in Eiswasser – das macht sie extra knackig. Danach gut abtropfen.
  2. Karotte & Bohnen: Karotte schälen und in feine Julienne schneiden. Bohnen in 3 cm Stücke schneiden. Beides beiseite stellen.
  3. Aromabasis mörsern: In den Mörser Knoblauch und Chilis geben. Mit dem Stößel sanft anstoßen, nicht zu Brei zermahlen – wir wollen aromatische Stückchen, keine Paste. Anfänger-Tipp: Halte den Stößel locker und klopfe rhythmisch, während du mit einem Löffel umschichtest.
  4. Würzen & ausbalancieren: Palmzucker, Fischsauce und Limettensaft hinzufügen. Kurz anstoßen und rühren, bis sich der Zucker löst. Falls nötig 1–2 EL warmes Wasser zugeben. Hier entsteht das „Herz“ des Salats: Schmecke ab. Das Verhältnis sollte zuerst sauer‑salzig sein, mit einer angenehmen Süße im Nachhall. Zu salzig? Mehr Limette. Zu sauer? Eine Prise Zucker. Zu süß? Ein Spritzer Fischsauce oder Limette.
  5. Tomaten & Bohnen: Bohnen und halbierte Tomaten in den Mörser geben. Tomaten nur leicht anstoßen, sodass sie Saft abgeben, aber nicht zerfallen. Die Bohnen dürfen ein bisschen „angeknackt“ werden – so nehmen sie besser Dressing auf.
  6. Papaya unterheben: Nun Papaya- (und Karotten-)Julienne hinzufügen. Mit Stößel und Löffel arbeiten: sanft anstoßen, hochheben, wenden. Ziel ist, die Fasern zu „massieren“, damit sie die Sauce aufsaugen, ohne matschig zu werden.
  7. Finish: Getrocknete Garnelen und 2 EL der Erdnüsse hinzufügen, kurz unterheben. Konsistenz-Check: Der Salat sollte saftig glänzen, aber nicht in Dressing schwimmen. Falls zu trocken, 1–2 TL Limettensaft ergänzen; falls zu flüssig, eine Minute weiter wenden, damit die Papaya mehr aufnimmt.
  8. Anrichten: Sofort servieren, mit restlichen Erdnüssen und optional Khao Khua bestreuen. Klassisch dazu: Klebreis oder Jasminreis und ein paar knackige Salatblätter.

Tipps, Varianten & Ersatz

  • Ohne grüne Papaya? Kohlrabi oder grüne Mango liefern ähnlich frische Bissigkeit. Wichtig: sehr fein schneiden, sonst wirkt der Salat schwer.
  • Vegan/Vegetarisch: Fischsauce durch helle Sojasauce oder vegane „Fish Sauce“ ersetzen, Garnelen weglassen. Für mehr Tiefe 1/2 TL helle Miso einrühren.
  • Schärfe steuern: Chilis entkernen oder durch milde rote Chili ersetzen. Wer es sehr scharf mag, 1–2 extra Thai-Chilis samt Samen hinzufügen.
  • Textur-Boost: Khao Khua (gerösteter, grob gemahlener Klebreis) bringt nussige Tiefe. Du kannst notfalls Sesam kurz anrösten und verwenden.
  • Meal Prep: Papaya-Julienne kann man am Vortag schneiden und in kaltem Wasser im Kühlschrank lagern. Das Dressing jedoch frisch anrühren – so bleibt die Säure lebendig.
  • Häufiger Anfängerfehler: Zu kräftiges Stampfen macht den Salat matschig. Denk an „anstoßen & wenden“, nicht an „zerquetschen“.

Servieren & Pairing

Som Tam liebt Kontraste: Serviere ihn mit gegrilltem Hähnchen (Gai Yang), Klebreis oder knusprigem Tofu. Ein eiskaltes, spritziges Getränk (Soda mit Limette) balanciert die Schärfe perfekt.

Quellen & weiterführende Infos (SEO):
• Som Tam – Hintergrund & Varianten (Deutsch): https://de.wikipedia.org/wiki/Som_Tam
• Som tam – Thai green papaya salad (Englisch): https://en.wikipedia.org/wiki/Som_tam
• Tourism Authority of Thailand – Thai Food Culture (Englisch): https://www.tourismthailand.org/

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