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Gai Pad Med Mamuang: Thailändisches Cashew‑Hähnchen – nussig, herzhaft und in 25 Minuten auf dem Tisch

In Bangkok zischt in jeder Garküche dieser Klassiker durch den Wok: Gai Pad Med Mamuang – thailändisches Cashew‑Hähnchen. Nussig, leicht süß und herrlich umami ist es das perfekte Feierabendgericht, das schmeckt wie Streetfood, aber mit wenigen Handgriffen zu Hause gelingt.

Zutaten (für 2–4 Personen)

Für das Hähnchen und Gemüse:
– 500 g Hähnchenbrust oder -keule, in mundgerechte Stücke geschnitten
– 120 g ungesalzene Cashewkerne
– 1 rote Paprika, in Streifen
– 1 gelbe Zwiebel, in Spalten
– 2–3 Frühlingszwiebeln, in 3–4 cm Stücke
– 2–3 getrocknete rote Chilischoten (optional, für authentische Schärfe)
– 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
– 2–3 EL neutrales Öl (z. B. Erdnuss- oder Rapsöl)

Marinade (sorgt für zartes, saftiges Fleisch):
– 1 EL helle Sojasauce
– 1 TL Fischsauce
– 1 TL Maisstärke
– 1 Prise weißer Pfeffer

Sauce (glänzend, balanciert, typisch Thai):
– 1,5 EL Austernsauce
– 1 EL helle Sojasauce
– 1 TL dunkle Sojasauce (für Farbe; optional)
– 1–1,5 EL Palmzucker oder brauner Zucker (nach Geschmack)
– 1 EL Nam Prik Pao (thailändische Chilipaste) oder 1 TL Sambal Oelek + 1 TL Honig
– 60 ml Wasser oder milde Hühnerbrühe
– 1 TL Maisstärke, mit 1 EL Wasser verrührt (zum Binden)
– 1 TL Limetten- oder Tamarinden­saft (für die frische, säuerliche Spitze)

Zum Servieren:
– Frisch gekochter Jasminreis
– Limettenspalten

Zubereitung – so gelingt Gai Pad Med Mamuang Schritt für Schritt

1) Vorbereitung: Hähnchen trocken tupfen, mit Sojasauce, Fischsauce, Maisstärke und weißem Pfeffer mischen. 10–15 Minuten marinieren. Tipp: Die Stärke umhüllt das Fleisch leicht – das sorgt für zarte Textur und hilft, die Sauce später wunderbar anzulegen.

2) Cashews rösten: Eine große Pfanne oder den Wok ohne Fett erhitzen. Cashews bei mittlerer Hitze 3–5 Minuten goldbraun rösten, dabei häufig schwenken – sie verbrennen schnell! Herausnehmen und beiseite stellen. Optional die getrockneten Chilischoten kurz in 1 TL Öl anrösten, bis sie duften; ebenfalls beiseite legen.

3) Sauce anrühren: In einer kleinen Schüssel Austern‑, helle und dunkle Sojasauce, Palmzucker, Nam Prik Pao und Wasser/Brühe verrühren. Abschmecken: salzig‑süß mit leichter Schärfe ist ideal. Die Stärke‑Mischung und den Limetten-/Tamarindensaft separat bereithalten.

4) Fleisch braten: 1–2 EL Öl im heißen Wok stark erhitzen, bis es leicht schimmert. Hähnchen in zwei Portionen bei hoher Hitze scharf anbraten, jeweils 2–3 Minuten, bis es außen Farbe annimmt, aber innen noch knapp glasig ist. Nicht zu viel auf einmal – sonst kühlt der Wok ab und das Fleisch wird eher gekocht als gebraten. Herausnehmen.

5) Gemüse anschwitzen: Bei Bedarf noch 1 TL Öl zugeben. Zwiebelspalten 1–2 Minuten rührbraten, bis sie glasig werden – sie sollen weich werden, aber noch Biss haben. Knoblauch kurz (15–20 Sekunden) mitbraten, bis er duftet; er darf nicht bräunen, sonst wird er bitter. Paprikastreifen zugeben und 1–2 Minuten rührbraten.

6) Alles vereinen: Das angebratene Hähnchen samt Fleischsaft zurück in den Wok geben. Die angerührte Sauce zugießen, aufkochen. Jetzt die Stärke‑Mischung einrühren und 30–60 Sekunden köcheln lassen, bis die Sauce sämig und glänzend an den Zutaten haftet. Konsistenz‑Check: Die Sauce sollte löffelrückendeckend sein – wenn sie zu dick ist, einen Schluck Wasser hinzufügen; ist sie zu dünn, noch 10–15 Sekunden einkochen.

7) Finale: Cashews, Frühlingszwiebeln und die gerösteten Chilischoten untermischen. Mit Limetten-/Tamarindensaft frisch ausbalancieren. Einmal kräftig durchschwenken und sofort servieren.

Serviervorschlag: Auf dampfendem Jasminreis anrichten, nach Belieben mit Limette beträufeln. Wer es schärfer mag, reicht frische Chili‑Ringe oder geröstete Chili‑Flocken dazu.

Tipps, Variationen und Meal‑Prep

– Wok‑Hitze: Echtes Wok‑Hei entsteht durch hohe Hitze und Bewegung. Arbeite in Portionen und halte Zutaten bereit – Rührbraten ist ein Kurzstreckensprint.
– Cashews: Für extra Crunch Cashews erst ganz am Ende unterheben. Wer es noch nussiger mag, röstet sie in 1 TL Öl mit einer Prise Salz und Zucker an.
– Gemüse‑Upgrade: Champignons, Zuckerschoten oder Babymais passen super. Wichtig: Maximal 2–3 Gemüsesorten, damit der Wok nicht überladen wird.
– Nam Prik Pao: Das ist die Seele der Sauce – rauchig, süß‑scharf, umami. Falls nicht zur Hand, geht eine Mischung aus Chili‑Paste und etwas Honig als Näherung.
– Glutenfrei: Verwende glutenfreie Sojasauce (Tamari) und achte auf entsprechend deklarierte Austernsauce.
– Meal‑Prep: Sauce (ohne Stärke) bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Cashews extra lagern, damit sie knusprig bleiben. Frisch braten schmeckt am besten.

Quellen & weiterführende Lektüre (extern, für authentische Thai‑Küche und Rezept‑Inspiration):
• Hot Thai Kitchen – Cashew Chicken: https://hot-thai-kitchen.com/cashew-chicken
• The Woks of Life – Thai Cashew Chicken: https://thewoksoflife.com/thai-cashew-chicken/
• TasteAtlas – Gai Pad Med Mamuang: https://www.tasteatlas.com/gai-pad-med-mamuang

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