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Khao Niew Mamuang: Mango Sticky Rice – das cremig‑süße Thai‑Dessert, das immer gelingt

Wer Thailand geschmeckt hat, kennt dieses Dessert: Mango Sticky Rice – auf Thai „Khao Niew Mamuang“. Warm-duftender Kokos-Klebreis trifft auf sonnengelbe, reife Mango. Einfach, tröstlich, und ein bisschen wie Urlaub auf einem Löffel.

Zutaten (für 2–4 Personen)

  • 250 g thailändischer Klebreis (glutinous rice, „sticky rice“)
  • 300 ml cremige Kokosmilch (kein Light-Produkt)
  • 60–80 g Palmzucker oder weißer Zucker (nach Süße der Mango anpassen)
  • 1/2 TL feines Meersalz
  • 2 reife Mangos (z. B. Nam Dok Mai oder Ataulfo/Champagne)
  • Optional: 1 Pandanblatt
  • Optional für das Topping: 1 TL Reis- oder Maisstärke + 2 EL Wasser
  • Zum Bestreuen: 1–2 EL geröstete Mungbohnen oder Sesam
  • Wasser zum Einweichen und Dämpfen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Klebreis waschen und einweichen: Den Reis in einer Schüssel mit kaltem Wasser gründlich waschen, dabei das Wasser mehrfach wechseln, bis es klar ist. Dann mit frischem Wasser bedecken und 4–6 Stunden (ideal: über Nacht) einweichen. So wird der Klebreis gleichmäßig gar und richtig klebrig, nicht kernig.
  2. Dämpfen statt kochen: Das Einweichwasser abgießen. Den Reis in einen Dämpfeinsatz oder Bambuskorb geben, den Boden mit einem dünnen Tuch auslegen, damit keine Körner durchrutschen. Über sprudelndem Wasser 20–25 Minuten dämpfen, bis die Körner glasig und weich, aber nicht zerkocht sind. Tipp ohne Dämpfer: Ein feinmaschiges Sieb über einen Topf mit kochendem Wasser hängen, Deckel auflegen (ein sauberes Küchentuch zwischen Deckel und Sieb verhindert Kondenswasser auf dem Reis).
  3. Kokosmilch-Basis erwärmen: Während der Reis dämpft, 200 ml Kokosmilch mit Zucker und Salz in einem kleinen Topf bei sanfter Hitze erwärmen, bis sich der Zucker löst. Nicht kochen, sonst trennt sich die Kokosmilch. Für eine feine Duftnote das Pandanblatt knoten und mitziehen lassen, danach wieder entfernen.
  4. Reis süßen und quellen lassen: Den fertig gedämpften, noch heißen Reis in eine Schüssel geben. Etwa zwei Drittel der warmen Kokosmilch über den Reis gießen. Mit einem Spatel locker unterheben (nicht rühren wie Risotto, sonst wird’s matschig). Abdecken und 10–15 Minuten ruhen lassen, bis der Reis die Kokosmilch fast vollständig aufgesogen hat. Konsistenz-Check: Der Reis soll saftig kleben, aber nicht in Flüssigkeit schwimmen. Ist er zu trocken, noch etwas Kokosmilch zugeben; ist er zu weich, 2–3 Minuten offen stehen lassen.
  5. Cremiges Topping kochen: Die restlichen 100 ml Kokosmilch mit 1 TL Zucker und einer Prise Salz sanft erhitzen. Wer eine sämigere Sauce mag, rührt Stärke mit Wasser glatt, gibt sie zur Kokosmilch und lässt alles unter Rühren 30–60 Sekunden leicht andicken. Zielkonsistenz: Löffelrückseite überziehen, aber noch fließfähig.
  6. Mangos vorbereiten: Mangos schälen, das Fruchtfleisch entlang des Kerns abtrennen und in Fächer oder mundgerechte Scheiben schneiden. Perfekt reife Mangos duften intensiv und geben auf Fingerdruck leicht nach. Zu harte Früchte schmecken flach – in dem Fall süßt du die Kokossauce ein wenig mehr.
  7. Anrichten: Den warmen Kokos-Klebreis in Nocken oder kleine Haufen setzen. Mangos daneben auffächern. Mit 1–2 Löffeln der sämigen Kokossauce nappieren und mit gerösteten Mungbohnen oder Sesam bestreuen. Sofort servieren – Mango Sticky Rice lebt vom Kontrast aus warmem Reis und kühler, saftiger Mango.
  8. Aufbewahren & Aufwärmen: Klebreis schmeckt frisch am besten, hält aber abgedeckt bei Raumtemperatur bis zu 2 Stunden. Zum Aufwärmen 1–2 EL Kokosmilch unterheben und kurz dämpfen oder 20–30 Sekunden in der Mikrowelle erwärmen. Mangos immer frisch schneiden.

Tipps & Wissenswertes

  • Die richtige Reissorte: Verwende unbedingt thailändischen Klebreis („glutinous rice“). Sushi- oder Jasminreis ergibt nicht die typische, elastische Klebrigkeit.
  • Süße im Blick: Die Zuckermenge richtet sich nach der Reife der Mangos. Sehr süße Mangos? 60 g Zucker reichen meist. Dezentere Früchte? Geh auf 80 g.
  • Separieren vermeiden: Kokosmilch niemals stark kochen – sanfte Hitze und Rühren halten Sauce und Aroma stabil.
  • Aromen-Extra: Ein geknotetes Pandanblatt oder ein winziger Spritzer Vanille rundet die Kokosnote elegant ab – dezent verwenden.
  • Variationen: Mit schwarzem Klebreis (oder 20% schwarzem, 80% weißem) wird das Dessert nussiger und fotogen marmoriert. Ein paar salzige Erdnüsse oder Kokoschips als Crunch sind großartig.

Warum dieses Mango Sticky Rice Rezept gelingt

Die Kombination aus Einweichen, Dämpfen und sanfter Kokossauce sorgt für die perfekte Textur – körnig-klebrig statt pappig. Durch die zweite, leicht angedickte Kokossauce bekommst du glänzendes Finish und das typische „Sweet-Salty“-Profil, das thailändische Desserts so unwiderstehlich macht. Mit reifen Mangos und wenigen, guten Zutaten entsteht ein authentisches, schnell gemachtes Thai-Dessert für jeden Tag – und für den großen Auftritt beim Dinner mit Freunden.

Quellen & weiterführende Infos: Hot Thai Kitchen – Mango Sticky Rice (Khao Niew Mamuang) · Serious Eats – Mango Sticky Rice Recipe · Wikipedia – Mango sticky rice

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