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Tom Kha Gai: Samtige Thai‑Kokossuppe mit Galgant & Zitronengras – aromatisch, schnell, authentisch

Wenn die Regenzeit in Thailand einsetzt, wärmt kaum etwas so tröstlich wie eine dampfende Schale Tom Kha Gai. Diese Kokossuppe ist ein kleiner Wellness‑Moment im Löffelformat: zitrusfrisch, sanft scharf und wunderbar cremig – und zu Hause überraschend einfach gemacht.

Zutaten (für 2–4 Personen)

  • 350 g Hähnchenbrust oder -keule, in dünne Streifen geschnitten
  • 400 ml Kokosmilch (cremig, ungesüßt)
  • 300 ml Hühnerfond oder Wasser
  • 40–50 g frischer Galgant (Tom Kha = „gekochter Galgant“), in 2–3 mm dünne Scheiben
  • 2 Stängel Zitronengras, nur das untere Drittel, grob angedrückt und in 5 cm Stücke geschnitten
  • 5–6 Kaffirlimettenblätter, grob eingerissen
  • 150 g braune Champignons oder Austernpilze, in Scheiben oder Stücke
  • 2–3 Thai-Chilis (Prik Kee Noo) nach gewünschter Schärfe, leicht angedrückt
  • 1 kleine rote Zwiebel oder 3 Schalotten, fein halbiert und in feine Streifen
  • 2–3 EL Fischsauce (nach Geschmack)
  • 2–3 EL Limettensaft (frisch gepresst)
  • 1 TL Palmzucker oder brauner Zucker
  • 2 EL Thai-Chili-Paste (Nam Prik Pao), optional für eine röstig-rauchige Note
  • Ein kleiner Bund Koriander (inkl. Stiele) oder Thai-Koriander zum Garnieren
  • Prise Salz und ggf. ein Spritzer neutrales Öl

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Aromaten vorbereiten: Galgant in feine Scheiben schneiden (nicht schälen nötig, nur säubern). Zitronengras am unteren Ende mit dem Messerrücken anquetschen – so öffnen sich die ätherischen Öle – und in Stücke schneiden. Kaffirlimettenblätter mittig einreißen, damit die Zitrusöle in die Suppe wandern.
  2. Basis ansetzen: In einem mittelgroßen Topf 1 EL der festen Kokoscreme von der Oberfläche der Dose bei mittlerer Hitze 1 Minute rühren, bis sie glänzt. Zwiebel/Schalotten darin 1–2 Minuten glasig werden lassen (Tipp: Hitze moderat, sie sollen süßlich duften, nicht bräunen). Dann Hühnerfond angießen und auf sanftes Köcheln bringen.
  3. Aromen ausziehen: Galgant, Zitronengras, Kaffirlimettenblätter und Chilis in den Topf geben. 8–10 Minuten bei sehr milder Hitze ziehen lassen. Wichtig: Es soll leise simmern, nie heftig kochen – so bleiben die Zitrusnoten frisch und die Kokosmilch später seidig.
  4. Hähnchen und Pilze garen: Kokosmilch und Pilze hinzufügen, einmal behutsam rühren. Sobald es wieder sacht simmert, die Hähnchenstreifen zugeben. 5–7 Minuten ziehen lassen, bis das Fleisch eben durch ist. Tipp: Dünne Streifen garen gleichmäßiger und bleiben zart.
  5. Abschmecken wie in Thailand: Fischsauce und Palmzucker einrühren. Herd aus. Erst jetzt den Limettensaft zufügen – Säure am Ende hält das Aroma brillant und verhindert, dass die Kokosmilch „kippt“. Wer mag, rührt 1–2 EL Nam Prik Pao unter, das gibt Tiefe und eine appetitliche Farbe.
  6. Finale und Servieren: Mit Korianderblättern und fein geschnittenen Stielen bestreuen. Galgant-, Zitronengras- und Kaffirblätter sind aromatische „Teebeutel“: Sie werden traditionell nicht mitgegessen – beim Servieren einfach in der Schale lassen oder vorher herausfischen. Mit Jasminreis oder pur genießen.

Tipps, Variationen & Beilagen

  • Balance ist alles: Tom Kha lebt vom Dreiklang salzig – sauer – süß. Starte mit 2 EL Fischsauce und 2 EL Limettensaft, dann in kleinen Schritten nachjustieren. Die Suppe soll cremig, leicht zitronig und nur dezent süß schmecken.
  • Galgant vs. Ingwer: Galgant hat pfeffrige Citrusnoten, die Ingwer nicht 1:1 ersetzt. Wenn du keinen Galgant findest, nutze notfalls 2/3 Ingwer + 1/3 Limettenschale als Annäherung – authentischer wird’s mit TK-Galgant aus dem Asiamarkt.
  • Vegan möglich: Hähnchen durch feste Tofuwürfel ersetzen, Hühnerfond gegen Gemüsefond tauschen und statt Fischsauce 2–3 EL heller Sojasauce + 1 TL Algenflocken verwenden.
  • Extra Samt: Für seidigere Textur 50–100 ml Kokoscreme zusätzlich einrühren. Nicht kochen lassen, nur sanft erwärmen – so gibt’s keinen Fettfilm.
  • Beilagenidee: Duftender Jasminreis, knusprige Reiscracker oder ein kleiner Gurkensalat (mit Limette, Prise Zucker, Fischsauce) machen das Menü komplett.

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

  • Zu starke Hitze: Kokosmilch mag keine Gewalt. Heiß, aber nie sprudelnd – so bleibt sie samtig und trennt nicht.
  • Säure zu früh: Limettensaft immer am Schluss zugeben, sonst verliert die Suppe Frische und kann ausflocken.
  • Übergarte Hähnchenstreifen: Dünn schneiden, nur ziehen lassen und sofort servieren. Resthitze gart nach.

Aufbewahren & Meal Prep

Die Suppe hält luftdicht gekühlt 2 Tage. Beim Aufwärmen langsam erwärmen, nicht kochen. Limettensaft bei Bedarf frisch nachdosieren, da Säure mit der Zeit abnimmt.

Quellen & weiterführende Lektüre (für authentische Thai‑Küche & Tom Kha Gai): Authentisches Tom Kha Gai – Hot Thai KitchenHintergrund zur Thai‑Kokossuppe – WikipediaTechniken und Rezepttipps – Serious Eats

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