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Khanom Krok: Thailändische Kokos‑Reispfannküchlein – knusprig am Rand, cremig im Kern

Warum Khanom Krok dein Herz erobert

Wer früh morgens durch Bangkoks Märkte schlendert, riecht sie schon von Weitem: kleine, duftende Kokos‑Pfännchen, außen knusprig, innen zart – das sind Khanom Krok, ein Streetfood‑Klassiker, der mit wenigen Zutaten pure Wohlfühlmomente zaubert. Heute holen wir dir diesen Snack an den heimischen Herd – authentisch, gelingsicher und absolut anfängertauglich.

Zutaten (für 2–4 Personen, ca. 24–30 Hälften)

  • Für den Boden (Batter 1 – knuspriger Rand):
    • 100 g Reismehl
    • 30 g Klebreismehl (glutinous rice flour)
    • 1 Prise Salz
    • 1 EL Zucker
    • 250 ml Wasser (kalt)
    • 100 ml Kokosmilch (dünn, gut aufgerührt)
  • Für die Füllung (Batter 2 – cremiger Kern):
    • 250 ml Kokosmilch (möglichst dick/cremig)
    • 40 g Zucker
    • 1/4 TL Salz
    • 1 EL Reismehl
    • 1 TL Tapiokastärke (optional für Extra‑Cremigkeit)
  • Toppings (klassisch – nach Lust und Laune kombinieren):
    • 2 EL Frühlingszwiebeln, in feinen Ringen
    • 3–4 EL Maiskörner (vorgegart)
    • 2–3 EL Taro‑Würfel, weich vorgekocht (optional)
    • junge Kokosstreifen oder Kokosraspeln (optional)
  • Außerdem: neutrales Öl zum Fetten, Khanom‑Krok‑Pfanne aus Gusseisen (alternativ: Takoyaki/Æbleskiver‑Pfanne; Ofen‑Alternative siehe unten)

Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung

  1. Teige anrühren: Für Batter 1 Reismehl, Klebreismehl, Salz und Zucker in einer Schüssel mischen. Wasser und 100 ml Kokosmilch zugeben und mit dem Schneebesen glatt rühren. Konsistenz: dünnflüssig wie Sahne. Für Batter 2 Kokosmilch, Zucker, Salz, Reismehl und ggf. Tapioka klümpchenfrei verrühren. 10 Minuten ruhen lassen, damit die Mehle quellen – so wird der Kern besonders seidig.
  2. Pfanne vorheizen: Die Khanom‑Krok‑Pfanne bei mittlerer bis mittelhoher Hitze (Stufe 5–6 von 9) 3–5 Minuten vorheizen. Jede Mulde mit wenig Öl auspinseln. Tipp: Wenn ein Tropfen Batter am Rand sofort leise zischt, ist die Temperatur richtig.
  3. Knusprigen Rand gießen: Jede Mulde zu etwa 2/3 mit Batter 1 füllen. Die Masse sollte am Rand sofort anziehen. Wer einen extra knusprigen Saum liebt, lässt einen dünnen Film über den Muldenrand hinauslaufen – das gibt den typischen „Lace‑Edge“.
  4. Cremigen Kern setzen: Jetzt 1 gehäuften TL Batter 2 mittig in jede Mulde geben. Die beiden Schichten verbinden sich: außen wird’s knusprig, innen bleibt’s custard‑cremig.
  5. Toppings: Nach Wunsch Frühlingszwiebeln, Mais, Taro oder Kokos aufstreuen. Nicht zu viel – die Oberfläche soll noch leicht schimmern.
  6. Dünsten & stocken: Pfanne mit Deckel abdecken (oder ein Backblech umgedreht auflegen). 3–5 Minuten garen, bis der Rand goldbraun und knusprig ist und die Mitte noch sanft wackelt. Geling‑Zeichen: Wenn ein Zahnstocher in der Mitte einen satinierten Film zeigt, aber kein flüssiger Kern mehr hochkommt, ist es perfekt.
  7. Lösen & servieren: Mit einem Holzspieß die Küchlein am Rand vorsichtig anheben und herausheben. Klassisch werden zwei Hälften aneinandergelegt, sodass sie kleine „Sandwiches“ bilden – das hält die Wärme und bewahrt die Cremigkeit.
  8. Ofen‑Alternative ohne Spezialpfanne: Eine Mini‑Muffinform in den Ofen stellen und auf 220 °C Ober/Unterhitze vorheizen. Mulden leicht einfetten. Zuerst 1 EL Batter 1 in jede Mulde, 2 Minuten anbacken, dann 1 TL Batter 2 darauf und mit Toppings bestreuen. Weitere 7–9 Minuten backen, bis die Ränder bräunen und die Mitte gerade eben gestockt ist.

Tipps für Perfektion (auch für Anfänger)

  • Temperatur ist alles: Zu heiß = dunkler Rand, roher Kern. Zu kalt = zäh statt knusprig. Halte die Hitze konstant; lieber kleine Anpassungen vornehmen, statt ständig voll aufzudrehen.
  • Die richtige Konsistenz: Batter 1 darf dünnflüssig bleiben. Wird er zu dick, esslöffelweise Wasser zugeben. Batter 2 soll an flüssige Vanillesauce erinnern – glänzend und gießfähig, nicht pastig.
  • Süße balancieren: Originale Khanom Krok schmecken süß‑salzig. Wenn du es weniger süß magst, reduziere den Zucker in Batter 2 um 10–15 g – der Salz‑Hauch bleibt für Authentizität entscheidend.
  • Glutenfrei & vegan: Das Rezept ist von Natur aus glutenfrei (Reis‑/Klebreismehl) und vegan. Achte nur auf reine Reismehle ohne Zusätze.
  • Knusprigkeit retten: Werden die Küchlein weich, 1–2 Minuten in einer trockenen Pfanne ohne Deckel nachknuspern.
  • Servieren wie in Thailand: Auf ein Bananenblatt setzen und warm genießen – perfekt zu starkem Tee oder Thai‑Eiskaffee.

Variationen & Beilagen

  • Tropical Twist: Mango‑Würfelchen oder Ananas statt Mais (sparsam dosieren, damit die Mitte nicht zu feucht wird).
  • Sesam‑Crunch: Schwarzer Sesam gibt nussiges Aroma und hübschen Kontrast.
  • Herzhafter Snack: Mehr Frühlingszwiebeln und eine Prise weißen Pfeffer in Batter 2 für eine weniger süße Version.

Aufbewahrung

Am besten frisch! Reste bis zu 24 Stunden im Kühlschrank. Zum Aufknuspern 3–4 Minuten in die heiße Pfanne oder 5 Minuten bei 200 °C in den Ofen geben.

Quellen & weiterführende Infos (SEO): Khanom Krok Hintergrundwissen – Wikipedia · Authentic Thai Coconut Pancakes – Hot Thai Kitchen · Khanom Krok Rezeptidee – ThaiTable

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