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Yam Woon Sen: Thai‑Glasnudelsalat – frisch, scharf und in 20 Minuten

Manchmal braucht es nur eine Schüssel voller Frische, um sich kurz wie in Bangkok zu fühlen: Yam Woon Sen – der thailändische Glasnudelsalat – ist knackig, scharf, sauer und herrlich aromatisch. Ein Straßenküchen‑Klassiker, der warm serviert wird und mit jedem Bissen wachküsst.

Zutaten (für 2–4 Personen)

– 120 g Glasnudeln (Mungbohnenvermicelli)
– 200 g Garnelen, geschält und entdarmt
– Optional: 100 g Schweinehack (für die klassische Kombi Surf & Turf)
– 1 kleine rote Zwiebel oder 2 Schalotten, in feinen Halbringen
– 10 Kirschtomaten, halbiert
– 2–3 Stängel Staudensellerie oder Thai‑Sellerie, in dünnen Scheiben (auch etwas Grün)
– 1 Handvoll frische Korianderblätter mit zarten Stielen, grob gezupft
– 1 Handvoll frische Minzblätter
– 2 EL geröstete Erdnüsse, grob gehackt

Für das Dressing:
– 3 EL Fischsauce
– 3 EL frisch gepresster Limettensaft
– 1–1,5 EL Palmzucker (oder brauner Zucker), fein gemörsert
– 1–3 rote Thai‑Chilis, sehr fein gehackt (nach Schärfewunsch)
– 1–2 Knoblauchzehen, sehr fein gehackt

Tipp zum Einkauf: Glasnudeln sind extrem dünn und werden glasklar; nicht mit breiten Reisbandnudeln verwechseln.

Zubereitung Schritt für Schritt

1) Glasnudeln vorbereiten: Die Nudeln 10 Minuten in warmem Wasser einweichen, bis sie biegsam sind. Nicht zu lange wässern – sonst werden sie später matschig. Parallel einen Topf mit reichlich Wasser zum Kochen bringen.

2) Dressing anrühren: Fischsauce, Limettensaft und Palmzucker in einer Schüssel verrühren, bis sich der Zucker vollständig löst (das dauert durch die Säure 20–30 Sekunden; mit dem Löffelrücken leicht drücken). Chili und Knoblauch einrühren. Abschmecken: Das Aroma sollte salzig‑sauer mit einer runden, leichten Süße sein – die Süße bändigt die Schärfe.

3) Proteine garen: Das kochende Wasser leicht salzen. Garnelen 1–2 Minuten pochieren, bis sie rosa und gerade eben durch sind; mit einer Schaumkelle herausheben. Optional das Schweinehack im selben Wasser 1–2 Minuten ziehen lassen oder in einer Pfanne ohne Öl krümelig braten; mit einer Prise Fischsauce würzen. Wichtig: nicht trocken kochen – saftig ist besser.

4) Glasnudeln blanchieren: Die eingeweichten Nudeln im kochenden Wasser 45–60 Sekunden blanchieren, bis sie glasig sind. Abgießen, kurz (2–3 Sekunden) kalt abschrecken, damit sie nicht nachgaren, dann sehr gut abtropfen lassen. Mit einer Küchenschere 2–3 Mal durchschneiden – so lassen sie sich später gut mischen und essen.

5) Aromabasis: Zwiebel/Schalotten in sehr dünne Halbringe schneiden. Wer sie milder mag, legt sie 5 Minuten in Eiswasser – dadurch werden sie knackig und weniger scharf, bleiben aber angenehm duftig. Tomaten halbieren, Sellerie in feine Scheiben schneiden, Kräuter zupfen.

6) Warm vermischen – der Trick für mehr Geschmack: Die noch warmen Glasnudeln in eine große Schüssel geben und etwa die Hälfte des Dressings darüberträufeln. Mit Stäbchen oder zwei Gabeln locker heben, damit die Nudeln das Aroma aufsaugen (30–60 Sekunden). Garnelen und ggf. Hackfleisch hinzufügen, dann Zwiebel, Tomaten, Sellerie, Koriander und Minze dazugeben. Restliches Dressing darübergeben und alles vorsichtig, aber gründlich vermengen.

7) Feinschliff: Probieren und balancieren – thailändische Küche lebt von der Harmonie der vier S: salzig, sauer, süß, scharf. Fehlt Salz, einen Spritzer Fischsauce; fehlt Frische, mehr Limettensaft; fehlt Weichheit, ein paar Körnchen Zucker; zu brav? Ein Hauch mehr Chili. Zum Schluss Erdnüsse unterheben.

8) Anrichten: Sofort lauwarm servieren, mit extra Kräutern, Erdnüssen und Limettenspalten garnieren. Yam Woon Sen schmeckt am besten frisch; die Glasnudeln nehmen rasch Flüssigkeit auf.

Tipps & Varianten

– Glasnudeln richtig: Sie sind sehr dünn – kurze Garzeit ist alles. Wenn sie kleben, hilft ein Teelöffel Öl beim Mischen oder ein Schluck warmes Wasser.
– Zwiebeln „gläsern“ statt beißend: Kurz in Eiswasser legen oder 1–2 Minuten im Dressing marinieren, bis sie leicht durchscheinend wirken – dann sind sie mild, aber aromatisch.
– Seafood‑Switch: Statt Garnelen passen Tintenfischringe (1–2 Minuten pochieren) oder magerer, in Flocken gezupfter, gedämpfter Fisch.
– Veggie/Vegan: Garnelen und Fischsauce weglassen; als Ersatz helle Sojasauce plus ein Spritzer Algen‑Essenz oder vegane „Fish Sauce“ verwenden. Fester Tofu in Würfeln kurz in der Pfanne anbraten.
– Meal‑Prep: Zutaten bis auf Kräuter+Dressing getrennt vorbereiten. Erst kurz vor dem Essen mischen – so bleiben die Glasnudeln elastisch und der Salat knackig.

Servieren & Aufbewahrung

Yam Woon Sen ist ein leichtes Hauptgericht für zwei oder eine fantastische Beilage für vier. Reste halten im Kühlschrank 1 Tag; vor dem Servieren mit einem Spritzer Limettensaft und etwas Fischsauce „aufwecken“.

Quellen und weiterführende Infos (SEO): Serious Eats – Thai Glass Noodle Salad (Yam Woon Sen) RecipeThai Food Master – Yam Wun Sen Hintergrund & TechnikWikipedia – Glass noodles (Hintergrund zu Glasnudeln)

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