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Tom Yum Goong: Thailändische Garnelensuppe – scharf, sauer, duftend und in 30 Minuten auf dem Tisch

Wenn eine Schale Thailand nach Zuhause riecht, dann ist es Tom Yum Goong: eine leuchtend orange Suppe, die mit jeder Löffelspitze scharf, sauer und herrlich zitronig knistert. In Bangkok wird sie an Garküchen geschlürft; heute holen wir uns dieses Street‑Food‑Gefühl in die eigene Küche – einfach, schnell und zu 100 % aromatisch.

Zutaten (für 2–4 Personen)

  • 12–16 rohe Garnelen (ca. 300–400 g, ideal mit Kopf/Schale für extra Aroma)
  • 1,2 l Wasser oder milde Hühner-/Fischbrühe
  • 2–3 Stängel Zitronengras, nur das untere Drittel, angedrückt und in 4–5 cm Stücken
  • 5–6 dünne Scheiben frischer Galgant (alternativ: 2 Scheiben Ingwer + 1 TL Limettenschale, aber Galgant ist ideal)
  • 5–6 Kaffir‑Limettenblätter, Mittelrippe entfernt, grob gezupft
  • 150–200 g Champignons oder Austernpilze, in mundgerechten Stücken
  • 2–3 Thai-Chilis (Bird’s Eye), leicht angedrückt (Menge nach gewünschter Schärfe)
  • 2 kleine Schalotten, halbiert
  • 2–3 EL Fischsauce
  • 2–3 EL frisch gepresster Limettensaft (nach Geschmack)
  • 1–2 EL Nam Prik Pao (thailändische geröstete Chilipaste)
  • 1 TL Palmzucker oder brauner Zucker (optional, balanciert die Säure)
  • 80–120 ml ungesüßte Kondensmilch/evaporated milk (optional für die cremige „Nam Khon“-Variante)
  • Frischer Koriander und Frühlingszwiebelringe zum Bestreuen
  • Limettenspalten zum Servieren

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Garnelen vorbereiten: Garnelen schälen, Köpfe und Schalen aufbewahren, Rücken einschneiden und den Darm entfernen. Tipp: Die Schalen liefern den charakteristischen Meeresduft – nicht wegwerfen!
  2. Aromatische Basis kochen: Einen Topf auf mittlere bis hohe Hitze stellen. Garnelenköpfe und -schalen trocken 2–3 Minuten anrösten, bis sie rot werden und nussig duften. Mit 1,2 l Wasser/Brühe aufgießen, Zitronengras, Galgant, Kaffir-Limettenblätter und Schalotten zugeben. Aufkochen, dann 12–15 Minuten sanft köcheln. Tipp: Deckel halb öffnen – so zieht das Aroma ein, ohne bitter zu werden.
  3. Fond abseihen: Suppe durch ein Sieb in einen zweiten Topf gießen, die festen Bestandteile entsorgen. Jetzt habt ihr eine klare, duftende Basis, die nach Zitronengras und Meer schreit.
  4. Pilze & Chili: Champignons und die angedrückten Thai-Chilis in die klare Brühe geben, 3–4 Minuten köcheln lassen. Je länger die Chilis mitziehen, desto schärfer wird’s – probiert zwischendurch!
  5. Tom Yum würzen: Nam Prik Pao und Fischsauce einrühren, optional Palmzucker zugeben. Kurz aufwallen lassen, bis sich die Chilipaste vollständig aufgelöst hat. Die Suppe sollte jetzt eine appetitlich rötliche Farbe bekommen.
  6. Cremige Variante (optional): Für „Tom Yum Goong Nam Khon“ 80–120 ml evaporated milk einrühren. Tipp: Die Milch sollte bei milder Hitze eingerührt werden – nicht sprudelnd kochen, damit nichts ausflockt und die Brühe samtig bleibt.
  7. Garnelen garziehen: Garnelen in die Suppe geben und 1–2 Minuten garziehen lassen, bis sie rosa und gerade eben durch sind. Wichtig: Garnelen werden schnell trocken – also wirklich nur kurz ziehen lassen.
  8. Säure zum Schluss: Topf vom Herd ziehen und den Limettensaft einrühren. Abschmecken: Balance zwischen scharf, sauer, salzig. Bei Bedarf mit etwas mehr Fischsauce (salzig) oder Limettensaft (sauer) nachjustieren.
  9. Servieren: In vorgewärmte Schalen füllen, mit Koriander und Frühlingszwiebeln bestreuen und mit Limettenspalten servieren. Dazu passt Jasminreis oder einfach so löffeln – wie in Thailand am Straßenrand.

Tipps für perfektes Tom Yum Goong

  • Suppe nicht „totkochen“: Die frische Säure von Limetten verfliegt bei Hitze. Daher immer nach dem Kochen zugeben.
  • Galgant vs. Ingwer: Galgant liefert das typische, pfeffrig-zitronige Aroma. Wenn ihr ersetzen müsst, kombiniert Ingwer mit etwas Limettenschale – nahe dran, aber nicht identisch.
  • Schärfe steuern: Chilis nur andrücken, nicht komplett zerschneiden – so habt ihr mehr Kontrolle. Wer milde Tom Yum will, entfernt die Chilis vor dem Servieren.
  • Klar oder cremig: Ohne Milch heißt die Variante „Nam Sai“ – glasklar und sehr frisch. Mit evaporated milk wird’s runder, leicht cremig und typisch für viele moderne Garküchen.
  • Umami-Booster: Ein Spritzer Fischsauce bringt Salz und Tiefe. Vegetarische Alternative: Sojasauce plus ein Stück Kombu beim Auskochen des Fonds (dann natürlich ohne Garnelen).

Was passt dazu?

Einfacher Jasminreis oder knusprig gebratener Reis machen die Suppe zur vollständigen Mahlzeit. Für ein Thai‑Menü: knackiger Som Tam (grüner Papayasalat) oder ein schnelles Wokgemüse ergänzen die Aromen perfekt.

Weiterführende Quellen & Leseempfehlungen (SEO):
Hintergrund zu Tom Yam auf Wikipedia (de)
Tom Yum – Geschichte & Varianten (en)
Hot Thai Kitchen: Tom Yum Goong – Technik & Tipps
Serious Eats: Tom Yum Soup – detaillierte Anleitung

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