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Pad Thai wie in Bangkok: Streetfood‑Klassiker – süß‑sauer, nussig, in 30 Minuten

Wenn Bangkok ein Duft hätte, wäre es der von Pad Thai: rauchige Wok‑Aromen, süß‑säuerliche Tamarinde, knackige Sprossen. Dieses Rezept bringt dir den Straßenstand‑Zauber direkt in die eigene Küche – schnell, ausgewogen und absolut anfängertauglich.

Zutaten (für 2–3 Personen)

– 200 g Reisbandnudeln (3–5 mm)
– 200 g Garnelen, geschält und entdarmt (alternativ 200 g Hähnchenbrust in dünnen Streifen oder 150–200 g fester Tofu)
– 2 Eier, Größe M
– 2 EL neutrales Pflanzenöl (z. B. Erdnuss- oder Rapsöl)
– 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
– 2 kleine Schalotten, in feinen Scheiben
– 60–80 g Sojasprossen, frisch gewaschen
– 3–4 Stängel chinesischer Schnittlauch (oder Frühlingszwiebeln), in 3–4 cm Stücken
– 40–50 g geröstete Erdnüsse, grob gehackt
– 1 Limette, in Spalten
– Optional, aber authentisch: 1 EL getrocknete Garnelen, grob gehackt; 1 EL eingelegter süßer Rettich (optional, fein gehackt)

Für die Pad‑Thai‑Sauce:
– 3 EL Tamarindenpaste (bei Konzentrat: 2 EL Konzentrat + 2–3 EL Wasser)
– 3 EL Fischsauce
– 2–2½ EL Palmzucker (oder brauner Zucker), fein gehackt
– ½–1 TL Chiliflocken (nach Schärfewunsch)
– 2–3 EL Wasser, zum Einstellen

Pad Thai Rezept – Schritt für Schritt

1) Nudeln vorbereiten: Reisnudeln in handwarmem Wasser 20–30 Minuten einweichen, bis sie biegsam sind, aber noch einen festen Kern haben. Abgießen und beiseitestellen. Tipp: Zu weiche Nudeln werden im Wok breiig; lieber etwas zu fest einweichen und in der Pfanne fertiggaren.

2) Sauce anrühren: Tamarindenpaste, Fischsauce, Zucker, Chiliflocken und 2 EL Wasser in einer kleinen Schüssel verrühren. Kurz abschmecken: Du suchst das klassische Thai‑Dreieck süß–sauer–salzig. Ist es zu salzig, einen Hauch mehr Zucker; fehlt Säure, etwas Tamarinde/wenig Wasser. Konsistenz: leicht sirupartig.

3) Mise en Place: Alles griffbereit neben den Herd stellen – Nudeln, Sauce, Eier (aufgeschlagen), Garnelen/Tofu, Knoblauch, Schalotten, Sprossen, Schnittlauch, Erdnüsse und Limette. Pad Thai ist ein Schnellzug: Wenn der Wok heiß ist, muss alles zackig gehen.

4) Wok erhitzen: Einen großen Wok (oder breite Pfanne) stark vorheizen, bis ein Hauch Rauch aufsteigt. 1 EL Öl zugeben. Garnelen 60–90 Sekunden scharf anbraten, bis sie rosa sind. Herausheben. (Tofu: gut trocken tupfen, in 1 EL Öl goldbraun braten, leicht salzen und ebenfalls herausnehmen.)

5) Aromabasis: Restliches Öl in den Wok geben. Schalotten 30–60 Sekunden glasig dünsten, bis sie weich und duftend sind. Dann Knoblauch zugeben, 10–15 Sekunden rühren – er darf nicht bräunen, sonst wird er bitter.

6) Nudeln & Sauce: Nudeln in den Wok geben, kurz verteilen, dann die Sauce darüber gießen. Mit zwei Pfannenwendern heben und ziehen, nicht „zerdrücken“. Wenn die Nudeln anfangen, die Sauce zu schlucken und glänzen, 1–2 EL Wasser zugeben, damit sie gleichmäßig garen. Ziel: elastische, leicht bissfeste Nudeln, die komplett von einer glänzenden, bernsteinfarbenen Schicht umhüllt sind.

7) Eier unterziehen: Nudeln an den Rand schieben, in die freie Stelle die Eier geben. 10 Sekunden stocken lassen, dann sanft rühren, bis weiche Rühreistreifen entstehen. Mit den Nudeln vermengen.

8) Finish: Garnelen (oder Tofu) wieder in den Wok geben. Getrocknete Garnelen und eingelegten Rettich (falls verwendet) unterheben. Sprossen und Schnittlauch hinzufügen und 15–30 Sekunden „nur eben“ durchziehen lassen – sie sollen knackig bleiben. Abschmecken: Wer es würziger mag, gibt jetzt noch eine Prise Chili oder einen Spritzer Fischsauce dazu.

9) Anrichten: Auf Teller verteilen, großzügig mit gehackten Erdnüssen bestreuen und mit Limettenspalten servieren. Direkt aus der Pfanne schmeckt Pad Thai am besten – die Hitze trägt die Aromen.

Tipps, Konsistenz & Variationen

– Wok‑Hitze: Ist die Pfanne zu voll, kühlt sie ab. Bei kleiner Pfanne lieber in zwei Chargen braten – so bekommst du leichte Röstaromen statt gedämpfter Nudeln.
– Zucker schmelzen: Palmzucker löst sich schneller, wenn du ihn mit 1 EL heißem Wasser vorab verrührst – das gibt eine seidige Sauce.
– Richtige Nudeltextur: Die Nudeln sind perfekt, wenn sie biegsam und glänzend sind, sich aber nicht in Stücke reißen lassen. Kleben sie, hilft 1–2 EL Wasser und energisches, aber sanftes „Heben und Ziehen“.
– Vegetarisch: Fischsauce 1:1 durch helle Sojasauce + ½ TL Reisessig ersetzen; getrocknete Garnelen weglassen.
– Schärfe: Klassisch wird am Tisch nachgewürzt – stelle Chiliflocken, extra Limette, Zucker und Fischsauce bereit (das thailändische „Krueng Prung“). So findet jede/r den perfekten Sweet‑Spot.

Quellen & weiterführende Infos (SEO): Authentic Pad Thai – Hot Thai KitchenPad Thai Recipe – Serious EatsPad Thai background – Tourism Authority of Thailand

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