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Gaeng Som Goong: Südthailändisches Sauer‑Curry mit Garnelen & Ananas – frisch, feurig, ohne Kokosmilch

Ein Löffel, und du bist an der Andamanensee: Gaeng Som Goong ist Thailands spritziges Sauer‑Curry – leicht wie eine Suppe, duftend nach Tamarinde und Turmeric, mit zarten Garnelen und fruchtiger Ananas. Ein Alltagsgericht in Südthailand, das zeigt, wie wunderbar „sauer‑salzig‑süß“ zusammenfindet.

Gaeng Som Goong Rezept – Zutaten (für 2–4 Personen)

Für die Curry‑Paste:
– 8–10 getrocknete rote Chilischoten (mild bis mittel, entkernt, in warmem Wasser 15 Min. eingeweicht)
– 3 Schalotten, grob gehackt
– 3 Knoblauchzehen
– 2 TL frischer Kurkuma (oder 1 TL Kurkumapulver)
– 1 TL Garnelenpaste (Kapi; optional, aber authentisch)
– 1–2 EL Einweichwasser der Chilis (nach Bedarf)

Für die Brühe & Einlage:
– 800 ml Wasser oder leichte Hühner‑/Fischbrühe
– 35–40 g Tamarindenmark (Block), in 150 ml heißem Wasser gelöst und durchgestrichen (ergibt Tamarindenwasser)
– 1–2 EL Palmzucker (oder brauner Zucker), nach Geschmack
– 2–3 EL Fischsauce, nach Geschmack
– 250 g rohe Garnelen (16/20), geschält, Darm entfernt (Schwänzchen gern dran lassen)
– 250 g Ananas, in mundgerechten Stücken
– 100 g lange Bohnen oder grüne Bohnen, in 4–5 cm Stücke
– 1 kleine Karotte, in dünne Scheiben (optional)
– Jasminreis zum Servieren

Zubereitung: Schritt für Schritt zum perfekten Gaeng Som

1) Paste herstellen – Mörser oder Mixer:
– Klassisch: Chilies gut ausdrücken. Schalotten, Knoblauch und Kurkuma im Mörser mit einer Prise Salz zu einer feinen Paste stampfen. Chili zugeben, weitermörsern, bis alles streichzart ist. Garnelenpaste am Ende einarbeiten.
– Schnellvariante: Alles mit 1–2 EL Chili‑Einweichwasser im Mixer glatt pürieren. Tipp: Je feiner die Paste, desto klarer und runder die Brühe – sichtbare Stückchen bedeuten später „Flocken“ im Topf.

2) Brühe ansetzen und Paste „anrösten“:
– In einem mittleren Topf 800 ml Wasser/Brühe erhitzen. 2–3 EL der Paste einrühren (Rest nach Geschmack aufheben oder später nachlegen).
– Kurz aufkochen, dann 5 Minuten leise köcheln. Dieser Schritt „blüht“ die Paste auf – du riechst warme Noten von Knoblauch, Chili und Kurkuma.

3) Säure und Balance einstellen:
– Tamarindenwasser einrühren, mit 1 EL Palmzucker und 2 EL Fischsauce starten. 3 Minuten köcheln, dann kosten. Gaeng Som lebt von der Balance:
– Sour (Tamarinde) soll vorne sein,
– Salt (Fischsauce) gibt Tiefe,
– Sweet (Palmzucker) rundet scharf und sauer ab.
– Jetzt feinjustieren: mehr Tamarinde für mehr Frische, mehr Fischsauce für Umami, etwas Zucker gegen zu viel Biss in der Säure.

4) Gemüse garen:
– Ananas und Bohnen zugeben, 3–5 Minuten sanft köcheln, bis die Bohnen noch leicht knackig sind und die Ananas saften.
– Konsistenz‑Check: Gaeng Som ist dünn wie eine kräftige Suppe, nicht cremig. Wenn es zu kräftig reduziert, einfach mit einem Schuss Wasser auf die gewünschte Leichtigkeit bringen.

5) Garnelen punktgenau garen:
– Garnelen in die leise köchelnde Brühe gleiten lassen. 1–2 Minuten garen, bis sie gerade eben rosa und opak sind und sich zu kleinen „Cs“ krümmen.
– Wichtig: Nicht kochen lassen – sonst werden sie zäh. Ziehe den Topf lieber von der Hitze, sobald die Garnelen fertig sind.

6) Final abschmecken und servieren:
– Noch einmal kosten: Du solltest zuerst die helle, fruchtige Säure schmecken, dann Salzigkeit und eine zarte Süße. Falls nötig, mit Fischsauce/Tamarinde/Zucker nachjustieren.
– Sofort mit dampfendem Jasminreis servieren – die Brühe darf ruhig in den Reis ziehen.

Tipps & Tricks für gelingsichere Ergebnisse

– Schärfe steuern: Entkernte, eingeweichte trockene Chilies liefern aromatische Wärme. Für mehr Feuer ein paar Samen mitmixen oder 1 frische Thai‑Chili am Ende in feine Ringe schneiden und einstreuen.
– Farbe & Geschmack: Frischer Kurkuma bringt die typisch sonnige Farbe und erdige Zitrusnoten. Pulver funktioniert, aber reibe frischen Kurkuma, wenn du ihn bekommst (Vorsicht: färbt!).
– Klarheit in der Brühe: Länger sanft köcheln statt stark sprudeln – so bleibt die Brühe klar und elegant.
– Variationen: Statt Ananas gehen grüne Papaya, Wasserspinat (Pak Bung) oder Kohlrabi. Statt Garnelen schmeckt Gaeng Som auch mit weißfleischigem Fisch (z. B. Kabeljau).
– Meal Prep: Paste lässt sich in Eiswürfelformen einfrieren; 1 Würfel entspricht etwa 1 EL. Tamarindenwasser hält im Kühlschrank 1 Woche.

Servieren & Food Pairing

– Jasminreis ist Pflicht‑Beilage. Dazu passt ein schneller Gurkensalat mit Limette und einer Prise Zucker. Für einen kompletten Thai‑Abend: knusprige Omelette‑Streifen (ohne Füllung) als Topping – das Fett puffert die Säure herrlich.

Quellen & weiterführende Lektüre (SEO):
– Wikipedia – Kaeng Som (Hintergrund & Varianten): https://en.wikipedia.org/wiki/Kaeng_som
– Hot Thai Kitchen – Gaeng Som (Techniken & Balance): https://hot-thai-kitchen.com/gaeng-som
– TasteAtlas – Kaeng Som (Kulinarisches Profil): https://www.tasteatlas.com/kaeng-som
– Serious Eats – Guide to Thai Curry Pastes (Grundlagen): https://www.seriouseats.com/thai-curry-paste-guide

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