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Tom Yum Goong – Thailändische Garnelensuppe: heiß, sauer, unwiderstehlich

Warum Tom Yum Goong das Herz der Thai‑Küche ist

Wer einmal eine gute Tom Yum Goong probiert hat, versteht die Magie der Thai-Küche: spritzige Limette, zitroniges Lemongras, duftiger Galgant und eine behagliche Schärfe, die durchwärmt. Dieses Rezept bringt dir den Streetfood-Geschmack Bangkoks in weniger als 40 Minuten nach Hause – frisch, leicht und absolut authentisch.

Zutaten (für 2–4 Personen)

– 12–16 rohe Garnelen (mittelgroß, mit Schale, Kopf ideal)
– 1,2 l Wasser oder leichte Hühner-/Fischbrühe
– 2 Stängel Zitronengras
– 5–6 dünne Scheiben frischer Galgant (ersatzweise 2–3 Scheiben Ingwer, aber Galgant ist ideal)
– 5–6 Kaffirlimettenblätter (leicht eingerissen)
– 1 kleine rote Zwiebel oder 3 Schalotten, grob geviertelt
– 150–200 g Pilze (Strohpilze, Champignons oder Austernpilze), halbiert
– 2–3 Thai-Chilis (Bird’s Eye), angedrückt; je nach Schärfetoleranz
– 2–3 EL Fischsauce (oder nach Geschmack)
– 3–4 EL frisch gepresster Limettensaft
– 1 TL Palmzucker oder Zucker (optional, für runde Balance)
– 1–2 TL geröstete Chili-Paste (Nam Prik Pao), optional für mehr Tiefe
– Frischer Koriander und Frühlingszwiebeln zum Garnieren
– Optional „creamy style“: 1–2 EL Nam Prik Pao extra + 50 ml Kondensmilch/evaporated milk (nicht süß)

Vorbereitung: Aroma aus Schalen holen

1) Garnelen vorbereiten: Köpfe abdrehen (falls vorhanden), Schalen abziehen und beiseitelegen, Darm entfernen. Die Garnelen kalt stellen.
2) Schneller Fond: Wasser/Brühe erhitzen. Garnelenschalen und -köpfe 5–10 Minuten leise simmern lassen, bis die Flüssigkeit aromatisch riecht und leicht orange schimmert. Durch ein feines Sieb abseihen. Tipp: Nicht sprudelnd kochen, sonst wird der Fond trüb und bitter.

Schritt-für-Schritt zum perfekten Tom Yum Goong

1) Kräuter wecken: Zitronengras am unteren Drittel anklopfen, in 5 cm Stücke schneiden. Galgant in dünne Scheiben schneiden. Kaffirblätter anreißen, damit die ätherischen Öle freiwerden.
2) Aromabasis: Den Garnelenfond zurück in den Topf geben, Zitronengras, Galgant, Kaffirblätter und Zwiebel/Schalotten hinzufügen. 5–8 Minuten sanft köcheln lassen, bis es intensiv duftet. Tipp: Jetzt noch nicht salzen – erst wenn Pilze und Chilis drin sind, lässt sich besser abschmecken.
3) Gemüse & Schärfe: Pilze und angedrückte Thai-Chilis zugeben. Weitere 3–4 Minuten simmern. Wer es milder mag, die Chilis nur im Ganzen mitziehen lassen oder später entfernen.
4) Garnelen garziehen: Hitze erhöhen, Fond kurz zum Kochen bringen, Garnelen zufügen. Nach 1–2 Minuten, sobald sie rosa und gerade eben durch sind, Hitze wieder auf klein stellen. Tipp: Garnelen werden gummiartig, wenn sie zu lange kochen – lieber nur garziehen lassen.
5) Würzen wie in Thailand: Fischsauce und optional Palmzucker einrühren. Dann vom Herd ziehen. Limettensaft und optional 1–2 TL Nam Prik Pao erst JETZT zugeben. So bleibt die Säure frisch und du verlierst keine Zitrusnoten.
6) Optional „creamy style“ (Tom Yum Nam Khon): Für eine sämige, streetfood-typische Variante 50 ml Kondensmilch (evaporated milk, ungesüßt) und insgesamt 1–2 EL Nam Prik Pao einrühren. Nicht mehr kochen, nur warm halten – sonst kann die Suppe ausflocken.
7) Finaler Check: Mit Fischsauce (salzig), Limettensaft (sauer) und Chili (scharf) auf die perfekte Dreifaltigkeit abschmecken. Ziel: Ein klarer, leuchtender Fond, der erst zitrisch-frisch, dann salzig-würzig und zum Schluss angenehm scharf schmeckt.

Kochtipps für Anfänger

– Säure zuletzt: Gib Limettensaft nie in sprudelnd kochende Suppe – die ätherischen Öle verfliegen, die Suppe wirkt flach.
– Schärfe steuern: Chilis vorher anquetschen = mehr Schärfe. Im Ganzen mitziehen lassen = sanfter.
– Galgant vs. Ingwer: Galgant ist pfeffriger und zitroniger – er macht den typischen Tom-Yum-Geschmack aus. Falls du nur Ingwer hast, nimm etwas weniger und ergänze mit einer zusätzlichen Limettenzeste.
– Klar und brillant: Lasse die Suppe simmern statt stark kochen. So bleibt der Fond klar und elegant.

Servieren & Garnieren

Mit Korianderblättern und fein geschnittenen Frühlingszwiebeln bestreuen. Wer mag, gibt eine extra Prise geröstete Chili-Paste obenauf. Dazu passt Jasminreis – oder du genießt Tom Yum Goong pur als Start in ein Thai-Menü. Für optische Frische 1–2 weitere Kaffirblätter im Teller mitservieren (nicht mitessen).

Varianten & Add-ons

– Tom Yum Talay: Statt nur Garnelen eine Meeresfrüchte-Mischung (z. B. Miesmuscheln, Tintenfisch) verwenden.
– Gemüse-Boost: Kirschtomaten, Thai-Auberginen oder Babymaiskolben mitziehen lassen.
– Extra Aroma: Ein paar Tropfen geröstetes Sesamöl sind unklassisch, aber lecker – sparsam verwenden.

Aufbewahrung

Die klare Basis (ohne Limettensaft und ohne Garnelen) lässt sich 2–3 Tage im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren. Garnelen und Limettensaft erst beim Wiedererwärmen hinzufügen, damit alles frisch und zart bleibt.

Quellen & weiterführende Lektüre (SEO): Hot Thai Kitchen – Tom Yum Goong: https://hot-thai-kitchen.com/tom-yum-goong/ | Serious Eats – Authentic Tom Yum Goong Recipe: https://www.seriouseats.com/tom-yum-goong-thai-hot-sour-soup-recipe | Tom Yum – Hintergrund & Varianten (Wikipedia): https://en.wikipedia.org/wiki/Tom_yum

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