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Moo Satay – Thailändische Hähnchen- und Schweinespieße mit Erdnusssauce: Streetfood-Feeling für zuhause

Manche Gerichte riechen schon beim ersten Anbraten nach Urlaub – und genau so ist es bei Moo Satay. Diese thailändischen Spieße sind auf Märkten und an Straßenständen kaum zu übersehen: goldgelb mariniert, leicht rauchig, saftig und natürlich immer mit einer cremigen Erdnusssauce zum Dippen.

Warum Moo Satay so beliebt ist

Moo Satay gehört zu den Gerichten, die sofort gute Laune machen. Die Marinade aus Kokosmilch, Curry, Knoblauch und Gewürzen zieht tief ins Fleisch ein und sorgt dafür, dass die Spieße trotz kurzer Garzeit wunderbar aromatisch bleiben. Für diesen Blogbeitrag ist das Gericht ideal, weil es authentisch wirkt, einfach nachzukochen ist und gleichzeitig echtes Thai-Streetfood-Flair auf den Teller bringt.

Zutaten für 2–4 Personen

Für die Spieße:

  • 500 g Schweinefleisch oder Hähnchenbrust bzw. Hähnchenschenkel ohne Knochen
  • 150 ml Kokosmilch
  • 1 EL rote Currypaste
  • 1 TL gemahlene Kurkuma
  • 1 EL brauner Zucker
  • 1 EL Fischsauce
  • 1 TL Sojasauce
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt oder gerieben
  • 1 TL Koriandersamen, gemahlen
  • 1 Prise weißer Pfeffer
  • 8–12 Holzspieße

Für die Erdnusssauce:

  • 150 ml Kokosmilch
  • 2 EL rote Currypaste
  • 3 EL Erdnussbutter
  • 1–2 EL Palmzucker oder brauner Zucker
  • 1 EL Fischsauce
  • 1 TL Tamarindenpaste oder alternativ etwas Limettensaft
  • 2–4 EL Wasser, falls die Sauce zu dick wird

Optional zum Servieren:

  • Jasminreis
  • eingelegte Gurken
  • frischer Koriander
  • Limettenspalten

Moo Satay Rezept: Schritt für Schritt ganz einfach

Damit die Thai-Spieße am Ende wirklich saftig werden, beginnt alles mit dem richtigen Zuschnitt. Schneide das Fleisch zuerst in lange, dünne Streifen – etwa fingerbreit. Zu dicke Stücke garen ungleichmäßig, zu kleine Stücke trocknen schneller aus. Wenn du Holzspieße verwendest, lege sie vorab mindestens 20 bis 30 Minuten in Wasser. So verbrennen sie später nicht so schnell in der Pfanne, auf dem Grill oder unter dem Ofengrill.

Jetzt kommt die Marinade. Gib Kokosmilch, rote Currypaste, Kurkuma, braunen Zucker, Fischsauce, Sojasauce, Knoblauch, Koriandersamen und weißen Pfeffer in eine Schüssel und verrühre alles gründlich. Wichtig ist, dass sich die Currypaste möglichst gleichmäßig auflöst. Falls sie noch klumpig ist, zerdrücke sie mit einem Löffel am Schüsselrand. Die Marinade sollte kräftig würzig, leicht süßlich und intensiv duftend sein.

Lege das Fleisch in die Marinade und vermische alles mit den Händen oder einem Löffel, bis jedes Stück rundum bedeckt ist. Danach darf das Ganze mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ziehen – besser sind 3 bis 4 Stunden. Wenn du etwas vorbereiten möchtest, kannst du das Fleisch auch am Vorabend marinieren. Gerade bei Satay lohnt sich diese Zeit, weil das Aroma deutlich tiefer einzieht.

Anschließend fädelst du die marinierten Fleischstreifen locker auf die Spieße. Nicht zu eng stecken – ein wenig Luft zwischen den Fleischschichten hilft, damit die Hitze besser zirkulieren kann. Drücke die Streifen nur leicht an, damit die Spieße schön flach aufliegen und gleichmäßig bräunen.

Während die Spieße kurz ruhen, bereitest du die Erdnusssauce zu. Erhitze dafür einen kleinen Topf bei mittlerer Hitze und gib zuerst etwas von der Kokosmilch hinein. Rühre die Currypaste ein und lasse sie 1 bis 2 Minuten anschwitzen. Dieser Schritt macht einen großen Unterschied: Die Paste schmeckt dadurch runder, aromatischer und weniger roh. Sobald es intensiv duftet und sich etwas Öl an der Oberfläche zeigen kann, kommen die restliche Kokosmilch, Erdnussbutter, Zucker, Fischsauce und Tamarindenpaste dazu.

Rühre die Sauce langsam glatt. Anfangs wirkt sie oft etwas zu dick – das ist ganz normal. Gib dann esslöffelweise Wasser dazu, bis sie cremig vom Löffel läuft. Die richtige Konsistenz ist erreicht, wenn die Sauce dick genug zum Dippen ist, aber nicht pastig wirkt. Schmecke sie zum Schluss ab: Fehlt Süße, gib noch etwas Zucker dazu; fehlt Tiefe, hilft ein kleiner Spritzer Fischsauce; für mehr Frische sorgt wenig Limettensaft.

Nun werden die Spieße gegart. Am besten funktioniert das auf einer Grillpfanne, auf dem Außengrill oder in einer großen beschichteten Pfanne. Erhitze die Pfanne auf mittlere bis mittelhohe Temperatur. Sie sollte heiß sein, aber nicht rauchend. Lege die Spieße hinein und brate sie je nach Dicke etwa 2 bis 4 Minuten pro Seite. Wende sie erst, wenn sich eine goldene Farbe gebildet hat. Wenn du zu früh drehst, klebt das Fleisch leichter an.

Ein guter Tipp für Anfänger: Zu starke Hitze bräunt außen zu schnell, während das Innere noch nicht gar ist. Wenn die Spieße also sehr dunkel werden, reduziere die Temperatur leicht. Die Oberfläche sollte goldgelb bis leicht gebräunt sein, mit kleinen Röstaromen an den Kanten. Besonders saftig werden die Spieße, wenn du sie nach dem Garen 2 Minuten ruhen lässt.

Zum Servieren passen Jasminreis, ein frischer Gurkensalat oder eingelegte Gurken besonders gut. Die kühle, leicht säuerliche Beilage balanciert die würzige Erdnusssauce wunderbar aus. Richte die Moo-Satay-Spieße auf einer Platte an, streue nach Wunsch etwas Koriander darüber und serviere die Sauce in einer kleinen Schale daneben. Wer mag, gibt noch eine Limettenspalte dazu – ein paar Tropfen darüber bringen kurz vor dem Essen noch einmal extra Frische.

Tipps für perfektes Thai Satay zuhause

Wenn du besonders zartes Ergebnis möchtest, greife bei Hähnchen lieber zu ausgelösten Hähnchenschenkeln statt zu Brustfilet. Sie bleiben beim Braten saftiger. Schweinefleisch ist ebenfalls klassisch und bekommt durch die Marinade eine wunderbar weiche Textur. Wichtig ist außerdem, die Spieße nicht zu lange zu garen. Satay lebt davon, dass das Fleisch aromatisch, aber nicht trocken ist.

Für ein besonders schönes Finish kannst du die fertigen Spieße ganz zum Schluss noch mit etwas restlicher Kokosmilch bestreichen. Das gibt zusätzlichen Glanz und unterstreicht den typischen Thai-Charakter. So wird aus einem einfachen Abendessen ein kleines Streetfood-Erlebnis in der eigenen Küche.

Quellen: Thai Streetfood und Einordnung von Satay bei Hot Thai Kitchen | Thai Pork Satay und typische Beilagen bei Eating Thai Food | Authentische Thai-Grilltechniken und Marinaden bei Eating Thai Food

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