Das Wichtigste vorweg: Diese Getränke sind für Entspannung und nicht für Rauschzustände gedacht.
• Niedriger THC-Wert: Laut thailändischem Gesetz dürfen diese kommerziell erhältlichen Getränke weniger als 0,2 % THC enthalten. Das bedeutet, sie machen nicht im herkömmlichen Sinne „high“.
• Die Vorteile: Sie werden als funktionale „Gesundheitsdrinks“ vermarktet. Menschen trinken sie, um Angstzustände zu reduzieren, den Schlaf zu fördern und sich nach einem langen Tag in der thailändischen Hitze zu erfrischen.
• Der Geschmack: Mit Ihrer Pfirsichgeschmack-Flasche wird deutlich, dass der Fokus auf einem köstlichen Erlebnis liegt. Sie schmecken oft wie hochwertige Eistees oder Kräutersäfte und sind somit auch für Einsteiger sehr zugänglich.
Warum sie in Thailand berühmt sind:
Seit Thailand 2022 als erstes asiatisches Land Cannabis entkriminalisiert hat, hat die „Grüne Revolution“ Convenience-Stores und Cafés erobert.
• Verfügbarkeit: Marken wie DEK 420 findet man in großen Supermärkten (wie Tops oder Villa Market) und sogar in 7-Eleven.
• Thailändisches Erbe: Marken nutzen oft „Thai Stick“ (eine berühmte lokale Cannabissorte) oder traditionelle Kräuter wie Roselle und Pandan, die moderne Trends mit lokaler Kultur verbinden.
• Fotogen: Das Branding ist meist sehr „cool“ und modern, was sie bei Touristen, die Fotos während ihres Besuchs machen, beliebt macht.



